23. Bundestagung des VZV

24./25. Juni 2000 in 35110 Frankenau, Hessen

Sternberghalle - Feriendorf Frankenau

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Der Zwerghuhnverband – Sprachrohr der Basis !

 23. Bundestagung des VZV in Frankenau

 wenn der Zwerghuhnverband zu seiner Bundestagung einlädt kommen die Zwerghuhnzüchter aus dem ganzen Bundesgebiet in Scharen. Da sie wissen, hier wird mein Fachwissen noch bereichert und ergänzt. Auch wird auf dieser Veranstaltung, wie auch bei den Vergangenen, immer ein kritisches Auge auf die Geschehnisse in unser Dachorganisation geworfen. Kurzum wer die Zwerghuhntagung besucht hat, ist immer auf dem aktuellen Stand der deutschen Zwerghuhnzucht. Der Sonderverein der Zwerg-Italiener aller Farbenschläge hatte in diesem Jahr das Vergnügen die Tagung, mit Friedhelm Tönges an der Spitze, auszurichten. Diese Aufgabe wurde im Feriendorf Frankenau umgesetzt und in vorbildlicher Weise durchgeführt.

Bereits am Freitag traf sich der Vorstand zu seiner Vorstandssitzung. Der 1. Vorsitzender Karl Stratmann konnte alle Vorstandsmitglieder samt Ehrenvorsitzenden Ruhrig begrüßen. Es folgte eine konstruktive Sitzung in der das Miteinander und die Einigkeit der Vorstandschaft wieder einmal unter Beweis gestellt wurden. Dies ist das Ergebnis wenn die Chemie untereinander stimmt und jeder sein Aufgabengebiet mit Sachverstand und voller Hingabe erfüllt. Themen dieser Vorstandssitzung waren unter anderem die bevorstehende Jahreshauptversammlung, die Ernennung der „Meister der deutschen Zwerghuhnzucht“, der wissenschaftliche Geflügelhof, die Rasse des Jahres in den folgenden Jahren, die BDRG-Tagung in Bremen, Stand der Vorbereitungen zur deutschen Zwerghuhnschau in Köln und vieles mehr.

Mittlerweile waren schon die frühen Abendstunden angebrochen und etliche Zwerghuhnzüchter waren angereist. Nach einem gemeinsamen Abendessen konnte man im Nebenraum auch noch den aktuellen Stand unseres Verbandes im Internet erkunden. Das Angebot in diesem Bereich ist seit den Anfängen um ein Vielfaches ausgebaut worden und zählt zu den aktuellsten Seiten der Geflügelzucht. Im Anschluss wurde der Videofilm von Wilfried Detering gezeigt der im WDR ausgestrahlt wurde. Dieser Film zeigt wie eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit aussehen kann. Dies sind die richtigen Wege mehr Zuspruch, Anerkennung und eine größere Lobby in der Bevölkerung für unser Hobby zu bekommen.

Der Empfang beim Bürgermeister der Stadt Frankenau fand am Samstagmorgen statt. Neben der Vorstandschaft war auch eine stattliche Anzahl Zwerghuhnzüchter beim Empfang dabei. Bei Sekt und kaltem Buffet stellte unser Vorsitzender Stratmann den Verband vor und Bürgermeister Peterka zeigte auf was in Frankenau alles so möglich sei und welche Probleme auf dem Land zu bewältigen sind. Er betonte die Werbewirksamkeit für Frankenau die von aktiven Züchtern aus der Stadt betrieben wird. Wir lernten einen Bürgermeister  zum Anfassen kennen, bei dem Friedhelm Tönges sicherlich immer ein offenes Ohr für die Rassegeflügelzucht findet.

In gewohnter Weise begannen am Samstagnachmittag die Fachvorträge. VZV-Vorsitzende Stratmann konnte die Teilnehmer begrüßen und die 3 hervorragende Referenten vorstellen. Den Anfang der Fachvorträge machte Prof. Dr. Rehkämper mit seinem Thema „Wahrnehmung und Selbstempfindung beim Huhn“. Wie  gewohnt hielt Herr Prof. Dr. Rehkämper einen fachlich fundierten Vortrag in ruhiger und unvergleichbarer Weise. Viele offene Fragen stehen noch im Raum wenn man die Wahrnehmung und Empfindung des Huhnes auf die Umwelt verstehen will. Um diese Fragen zu klären ist es notwendig die Sinnesorgane der Hühner zu erforschen.

Den Hühnern wird allgemein bescheinigt keine guten Geruchseigenschaften zu besitzen bzw. sie nicht zu nutzen. Der Geruchskolben im Gehirn ist dagegen sehr groß ausgeprägt. Vielleicht riechen die Hühner andere Gerüche als die Menschen. Dies ist aber noch nicht erforscht und man kann keine definitive Antwort geben. Bei den Brieftauben, weiß man nur, dass der Geruchssinn bei der Orientierung zur Auffindung des heimischen Schlags mitwirkt. Vielleicht spiel das Riechen auch im Sozialverhalten eine große Rolle.

Ein weiteres Sinnesorgan, das Schmecken, ist bereits besser erforscht. Nahrungsmittel, die nicht schmecken, werden vom Huhn vehement zukünftig abgelehnt. Unerforscht ist dagegen was das Huhn an seiner harten Schnabelspitze beim Picken bzw. beim Aufnehmen von Nahrungsmittel spürt und fühlt.

Der Mensch oder auch die Säugetiere haben zum Hören Ohrmuscheln die die Schallwellen besser auffangen können. Beim Huhn haben wir nur eine runde Ohröffnung oder je nach Rasse auch eine spaltförmige Öffnung. Dies Phänomen hat aber auf die Höreigenschaft keinen nachweisbaren Einfluss. Im Mittelohr des Menschen hat man 3 Hörknöchelchen, dagegen beim Huhn nur 1 Hörknöchelchen. Auch ist das Innenohr beim Mensch ca. 3-4 cm lang und beim Huhn nur ca. 1 cm. Dennoch ist die Hörempfindlichkeit etwa gleichwertig. Außer Frage steht auch, dass das Ohr in erster Line zum Kommunikationsaustausch bereit steht. Festgestellt wurde, dass unterschiedliche Rassen verschiedene Geräuschentwicklungen austauschen.

Der Mittelpunkt der Wahrnehmung steht außer Frage. Es ist das Auge. Als Züchter oder Preisrichter sehen wir meist nur das Auge als Pupille und Iris. Wir bestimmen die Augenfarbe und die Gleichheit der beiden Augen. Auch diese Augen sind anders angeordnet als beim Mensch. Sie sind nicht nebeneinander und schauen in eine Richtung wo nur ca. 180° Sicht möglich sind, sondern sie sind wie bei fast allen Vögel seitlich angeordnet. Dies erlaubt einen fast kompletten Rundumblick um 360°. Auch ist beim Menschen stets nur ein bestimmter Teil des Sehbereiches scharf, wobei beim Huhn fast der ganze Sehbereich scharf ist. Im Bereich des Schnabels ist die Sehkraft ca. 20 cm 100%ig scharf wie es zur Aufnahme des Futters auch benötigt wird. In der Sicht nach oben baut jedoch die Sehkraft des Huhnes ab wobei sie in Richtung des Bodens klar und scharf bleibt. Das Phänomen machen sich auch die Hähne beim Hahnenkampf zu nutze, sie versuchen immer von oben anzugreifen um einen Vorteil im Kampf zu erzielen. Auch die Fortbewegung des Huhnes mit seinen Sinnesorganen geschiet auf bestimmte Weise. Der Kopf bleibt ruhig stehen und der Rumpf schiebt sich unter dem Kopf vorbei, dann wird der Kopf erst wieder nachgezogen. So muss das Auge sein Umgebungsbild nicht oft aufbauen und das Huhn kann somit wesentlich mehr Details in seiner Umwelt erfassen. So kann es unterscheiden was sich bewegt ist nicht von mir, sondern muss anderen Ursprung haben. Beim Mensch hingegen springt das Auge immer von einem Fleck zum anderen, da es sich mit dem Körper bewegt. In der anschließenden Diskussion fragte Dr. Uwe Bamberger ob wir Unterschiede hinsichtlich Schmerzen und Leiden kennen, wenn wir doch schon einiges über die Sinnesorgane beim Huhn kennen ? Prof. Dr. Rehkämper stellte ganz klar heraus, dass wir über diese Empfindungen noch keine Aussagen machen können, da auf diesem Gebiet noch gar keine Forschungsergebnisse vorliegen.

Das Thema des zweiten Vortrages lautete „Konsequenzen aus dem Gutachten zur Auslegung des Tierschutzgesetzes“, vorgetragen von Dr. Uwe Bamberger. Den derzeitigen Stand und die Vergangenheit über die sogenannte „Qualzucht“ stellte Dr. Bamberger da. Anhand der Paragraphen §2 und §11b des Tierschutzgesetzes machte er die Einleitung und Erläuterung seines Vortrages. Er stellte fest, dass kein Züchter seinen Tieren Leid oder Schmerzen zufügen wolle. Wenn man nach diesem Vorbild und nach dem Paragraphen handelt, andere Einstellungen und Taten verurteil bzw. nicht duldet ist man nicht mehr angreifbar. Die Öffentlichkeit informieren und an unserem Hobby teilnehmen lassen stärkt unsere Lobby im öffentlichen Leben. Auch diese Veranstaltung dient als Sachkundenachweis wie er vom Gesetzgeber gefordert wird. Ortsvereine sollten regelmäßige Vorträge über unsere Tiere in ihren Versammlungen abhalten um so ihre Mitglieder zu stärken, Fachwissen zu vermitteln und auch den Sachkundenachweis vorlegen zu können. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Ministerien einige Sachlagen anders sehen als die Züchter. Doch läst der Gesetzgeber momentan der Organisation die Freiheit die angesprochenen Probleme selbst zu kontrollieren bzw. vorzubeugen. Nicht nur hier gewinnt der wissenschaftliche Geflügelhof an Bedeutung. Nur so kann man mit wissenschaftlich unterlegten Ergebnissen und Fakten kontern und sich Respekt auch bei den Ministerien verschaffen. Nur anpacken muss man den wissenschaftlichen Geflügelhof, geredet wurde viel. Taten müssen folgen! Dass der BDRG alle Rassen und Varianten erhalten möchte steht außer Frage. Hier wurde auch schon viel erreicht, wenn man vom ersten Gutachtenentwurf ausgeht. Aber es ist immer noch nicht alles vom Tisch wie man bei den Bommel tragenden Araucana sieht. Da steht zum Beispiel die züchterische Erfahrung im grassen Gegensatz zu den Forderungen des Gesetzgebers. Anhand von Folien erläuterte Dr. Bamberger noch andere Streitpunkt bzw. Problemfelder die in der Kritik stehen z.B. Wammenbildung, Körperhaltung, Kurzbeinigkeit, Federhauben, Bartbildung und Federfüßigkeit. Als Schlusswort konnte er feststellen, es liegt in unserer Hand dass die Behörden zufrieden sind, denn wenn dies der Fall ist dann können wir in aller Ruhe züchten.

„Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft“ so begann das Referat von Bundesjugendleiter Armin Gersitz. Sein Thema Zeitgemäße Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden des BDRG. Ein großer Konkurrenzkampf ist bei der Jugendarbeit im Gange. Das Angebot für die Jugendlichen und Heranwachsenden scheint heute unersättlich zu sein. Neben den traditionellen Vereinen wie z.B. der Fußballverein, die auch schon auf der Suche nach Nachwuchs sind, nehmen neue Medien wie z.B. das überdimensionale TV-Angebot, Computerspiele etc. die jungen Menschen in Beschlag. Hier muss die Jugendarbeit ansetzen und eine Erlebniswelt schaffen wo man nicht nur allein mit einer Maschine ist. Hier ist die entsprechende Qualifikation der Jugendleiter gefragt. Nicht nur als Alibifunktion sein Amt auszuüben sondern aktiv die Jugendarbeit gestalten. Übergeben sie den Jugendlichen Verantwortung und ihrer Arbeit Wertschätzung, sie muss das Gefühl bekommen dass sie etwas Wert ist und ihr Tun unabdingbar sei. Mit Motivation und Selbstständigkeit die Freizeitgestaltung der Jugend fördern. Nicht nur der Bezug zum Tier sollte Teil der Jugendarbeit sein, nein auch andere Freizeittätigkeiten wie z.B. gemeinsame Ausflüge, Grillabende, Radtouren etc. dürfen nicht zu kurz kommen. Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch Schaubrüter oder auch Zwerghühner im Schulhof gefördert und somit der Bezug zu unserer Organisation hergestellt. Auch wenn ein ehemaliger jugendlicher Züchter keine Tiere mehr hat wird er dem Nachbarn, dessen Hahn morgens kräht keinen Ärger bereiten. Eine Zusammenarbeit mit anderen Jugendorganisationen soll gefördert werden. Denn hier kann man gemeinsame Aktivitäten veranstalten und auch andere Jugendliche überzeugen bzw. über unser schönes Hobby informieren.

Ein großer Züchterabend mit Showband und einer Volkstrachtengruppe ließen den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr konnte der 1. Vorsitzende des VZV die Jahreshauptversammlung in einem prall gefüllten Saal eröffnen. In seiner Begrüßung konnte er viele Ehrengäste begrüßen. So waren anwesend der Bürgermeister der Stadt Frankenau Herr Peterka, 1. Vize-Präsident Herr Amelsberg, Präsidiumsmitglied Herr Wesch, LV-Vorsitzender Herr Dr. Schmidt, 2. KV-Vorsitzender Herr Ritter, der Ehrenvorsitzende des VZV Herr Ruhrig, Ehrenmitglied des VZV Herr Probst, der Vertreter des VDRP Herr Schäfer, der Vertreter des VZI Herr Gunkelmann, der Verteter des VHGW Herr v.Lüttwitz, der Tagungsausrichter Herr Tönges und von der Fachpresse des DKZ, Frau Ahrens, der Deutschen Geflügelzeitung Herr Miesbach und der Geflügel-Börse Herr v. Lüttwitz. Danach folgten die Grußworte der Gäste.

Den Anfang der Grußworte machte der Bürgermeister der Stadt Frankenau Herr Peterka. Er lobte die Aktivität der örtlichen Geflügelzüchter wie präsent sie in der Geflügelzucht sind und auch Bundestagungen nach Frankenau holen. Mit seiner Unterstützung ist auch in Zukunft zu rechen wenn es um die Belange der Rassegeflügelzüchter in Frankenau geht.

Hans Amelsberg freute sich über die große Resonanz der Zwerghuhntagung. Er griff in seinem Grußwort auch die Zusammenarbeit mit den Ministerien in Hinblick auf die Gutachten auf. Die Ministerien würden im Hinblick auf eine Zusammenarbeit auf den BDRG zu kommen. Die unterschiedlichen Sichtweisen würden erörtert und Ergebnisse erarbeitet. Für den BDRG wäre es nicht tragbar wenn auch nur eine Rasse, bzw. Farbenschlag gestrichen werden sollte. Aus diesem Grunde betonte Amelsberg auch noch einmal die Wichtigkeit des wissenschaftlichen Geflügelhofs.

Als Mittelsmann zwischen dem Präsidium und den Fachverbänden verwies Günter Wesch auf die Zuchtbuchführung. Diese Zuchtbuchführung gibt auch hinterlegt Auskünfte über Vitalität und Fruchtbarkeit einer Rasse, die wir auch im Tierschutzgedanken wiederfinden können. Solche Aufschreibungen und Auswertungen seien gegenüber den Behörden von großem Wert, denn für die Ministerien sind solche Aufschreibungen Maßstab für Ihre Beurteilung. Das Verhältnis des Zwerghuhns und dessen Bedeutung zum Menschen war Mittelpunkt beim Grußwort des LV-Vorsitzenden Dr. Schmidt aus Kurhessen.

Nach den Grußworten der Fachverbände dankte der Vorsitzende Stratmann den Überbringern der Grußworte und leitete in die Versammlung über. Als besonderer Höhepunkt der Jahreshauptversammlung konnten die ersten „Meister der deutschen Zwerghuhnzucht“ geehrt werden. Die Ehrenmitgliedschaft des Verbandes steht aber weiterhin über diesem Titel und soll damit etwas ganz besonderes bleiben. Den anwesenden Ehrenmitgliedern Amelsberg, Aschenbach, Jung, Krämer, Müller, Probst und Ruhrig wurde die Ehrennadel des Verbandes überreicht. Als neue und damit erste „Meister der deutschen Zwerghuhnzucht“ wurden folgende verdiente Züchter geehrt: Karl Brandes - Sehlem, Klaus Haar - Worpswede, Franz Bilzer - Trebur, Norbert Treichler - Offenbach, Anton Schuhmann - Balge und Rudi Möckel - Pohlheim.

Auf der letzten Jahreshauptversammlung wurde beschlossen die eingesandten Rundschreiben zu werten und das informativste und interessanteste SV-Rundschreiben auszuzeichnen. In diesem Jahr wurde diese Auszeichnung, verbunden mit einer Urkunde, dem Club der Chabozüchter überreicht.

In harmonischer Atmosphäre verlief die weitere Versammlung entsprechend der Tagesordnung. Das Protokoll finden Sie im hinteren Teil dieser Ausgabe.

Der wissenschaftliche Geflügelhof muss kommen. Dies war der Tenor der Versammlung, keinerlei Hindernisse dürfe man diesem Projekt noch in den Weg legen. Aus diesem Grunde beschloss auch die Versammlung den Beitritt des VZV in den Verein zur Förderung junger Wissenschaftler. Es bleibt zu hoffen, dass diesem Beispiel viele Sondervereine folgen, denn nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen sind wir stark und erreichen unser Ziel.

Nach einer gelungenen Veranstaltung konnte der 2. Vorsitzende Horst Krämer die Versammlung schließen.

 

Matthias Schmitt

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Protokoll der Jahreshauptversammlung

anläßlich der 23. Bundestagung

des Verbandes der Zwerghuhnzüchtervereine im BDRG

am 25.06.2000 in Frankenau

 

Die Einladung zur 23. Bundestagung erfolgte fristgemäß mit Rundschreiben 1/2000 und in den 3 Fachzeitschriften . Friedhelm Tönges vom SV der Zwerg – Italiener – Züchter aller Farbenschläge war Ausrichter der Tagung. Bereits am Vortag wurde die Tagung mit 3 Fachvorträgen eingeleitet. Ein Züchterabend und ein Rahmenprogramm wurden geboten. Berichte hierüber erfolgen an anderer Stelle. Die Tagesordnung enthielt folgende Punkte :

1. Begrüßung der Delegierten und Gäste – Grußworte

2. Totenehrung

3. Genehmigung der Tagesordnung

4. Feststellung der anwesenden Vereine und Beschlußfähigkeit

5. Ehrung verdienter Züchter – Meister der Dt. Zwerghuhnzucht

6. Verlesung der Niederschrift der JHV vom 27.Juni 1999 in Zwönitz

7. Jahresberichte

    7.1   1. Vorsitzender

    7.2   Obmann BZA

    7.3   2. Schriftführer – Internet

    7.4   1. Kassiererin – Hauptkasse   

    7.5   Beisitzer – RZ Kasse 

8. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung der Kassiererin u. des Gesamtvorstandes      

9. Ergänzungswahlen

    9.1    2. Schriftführer

    9.2    Revisoren

10. Haushaltsvoranschlag 2001 und Beitragsfestsetzung

11. Berichte

    11.1    BDRG – Tagung Bremen

    11.2    Abschlußbericht Dt. Zwerghuhnschau Dortmund 1999

12. Vorschau

      12.1     Dt. Zwerghuhnschau Köln 2000

      12.2     24. Bundestagung in Oelde / Westf.

13. Veranstaltungen und Tagungen ab 2001

      13.1     Dt. Zwerghuhnschauen

      13.2     Bundestagungen

      13.3     Stammschauen

14. Zielsetzung für das kommende Jahr

15. Mitgliedschaft des VZV im Verein zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Rassegeflügelforschung

16. Anträge

17. Verschiedenes

18. Ausgabe der RZ – Gutscheine und Verbands – Ehrenpreise 

 

Top 1 :  Zu Beginn der Jahreshauptversammlung begrüßte der 1. Vorsitzende Karl Stratmann um 9:10 Uhr alle Tagungsteilnehmer sehr herzlich. Besondere Grüße galten den Bürgermeister der Stadt Frankenau, Herrn Peterka, vom Präsidium Herrn H. Amelsberg  und G. Wesch, die LV Vorsitzenden Dr. H. Schmidt und U.Werner, vom KV den 2. Vorsitzenden E. Ritter, vom VHGW M.v. Lüttwitz, vom VZI J. Gunkelmann, vom VDRP R. Schäfer, von der Fachpresse Petra Ahrens, M.v. Lüttwitz und A. Misbach , den Ehrenvorsitzenden des VZV Bernhard Ruhrig sowie das langjährige Vorstandsmitglied K. Probst. K. Stratmann stellte fest, daß die Tagung zum 2. Male in Frankenau stattfindet. Einige der Ehrengäste sprachen Grußworte an die Versammlung und übergaben Gastgeschenke.

Top 2 : Einige Zuchtfreunde sind im letzen Jahr von uns gegangen. Stellvertretend wurden genannt: Irmgard Seum, langjähriges Vorstandsmitglied des VZV sowie die Ehrenmitglieder Willi Scharfe und Helmut Gewalt. Alle Anwesenden erhoben sich zu Ehren der Verstorbenen von ihren Plätzen.

Top 3 : Die Tagesordnung wurde einstimmig angenommen.

Top 4 : Die Anwesenheit der Vereine wurde von Horst Krämer festgestellt. Von den 86 Vereinen hatten sich 69 in die Liste eingetragen.

Top 5 : Zu Meistern der Deutschen Zwerghuhnzucht wurden ernannt und mit Nadel und Urkunde ausgezeichnet : Karl Brandes, Klaus Haar, Franz Bilzer, Norbert Treichler, Anton Schumann und Rudi Möckel .

Die anwesenden Ehrenmitglieder des VZV erhielten gemäß Beschluß des Vorstandes ebenfalls die Meisternadel. Die restlichen Nadeln werden nachgereicht.

Top 5.1 : Der SV der Chabozüchter erhielt als erster SV den Förderpreis für die besonders aussagefähigen SV – Informationen in Form einer Urkunde  und der goldenen VZV Medaille.

Top 6 : Die Niederschrift von der JHV am 27.06.1999 in Zwönitz wurde mit Rundschreiben 2/99 zugestellt und in den 3 Fachpressen veröffentlicht. Auf das Verlesen wurde einstimmig verzichtet. Sie ist somit angenommen.

Top 7.1  :  der 1. Vorsitzende gab einen umfangreichen Jahresbericht . Er ist dem Protokoll beigefügt.

Top 7.2 : Der Bericht des BZA Obmann VZV, R. Möckel, war wie immer sehr umfangreich. Er berichtete von den teils bereits veröffentlichten Neuzulassungen im Bereich der Zwerghuhnrassen.      Weiter informierte er über einige Standardveränderungen und Zulassungen zum Sichtungsverfahren und Vorstellungsverfahren. Der quantitativ positive Trend im Ausstellungswesen der Zwerghuhnrassen ist ungebremst. Auf Übergrößen bei einigen Rassen sollte verstärkt geachtet werden.

Die Kritikgestaltung einiger Sonderrichter auf den Bundesschauen ist erheblicher Verbesserung würdig . Es fehlt teils deutlich an Aussagekraft. Auf einigen HSS wurden überzogen hohe Noten vergeben. Nur 4 SV haben den Fragebogen zur Eigröße und Eifarbe beantwortet. R. Möckel gab zudem Hinweise zur neuen AAB.

Top 7.3 : M. Schmitt berichtete über positive Entwicklung im Internet. 20 Vereine sind präsent, einige weitere sind in Bearbeitung. Die Anzahl der Zugriffe steigt monatlich. Gewerbliche Werbung ist ab sofort zum Preis von DM 10,00 per Monat möglich.

Top 7.4 : Annchen Suntken gab einen umfassenden Bericht und konnte mit einem positiven Abschluß aufwarten. Sie wies nochmals auf das neue Konto des VZV hin.

Top 7.5 : Erwin Loos verlas die Abrechnungen der Ringgeldkasse für 1999/2000 .

Top 8 : Die Kasse wurde von W. Pavel und F. Wehmeyer geprüft. W. Pavel erstattete den Bericht  mit lobenden Worten. Die Entlastung der Kasse und des gesamten Vorstandes erfolgte einstimmig.

K. Stratmann trug den Vorschlag des Vorstandes, die Zwerghuhnbänder ab diesem Jahr von 35 auf ca. 80 Stück zu erhöhen, vor. Die Abstimmung erfolgte einstimmig. Es werden also ab der Schau in Köln auf ca. 80 Tiere ein VZV EB vergeben.

Top 9.1 : Der bisherige 2. Schriftführer M. Schmitt wurde zur Wiederwahl vorgeschlagen. Aus der Versammlung erfolgten keine weiteren Vorschläge. Die Wahl erfolgte einstimmig.

Top 9.2 :  Der Kassenprüfer F. Wehmeyer wurde einstimmig wiedergewählt. Als Ersatzkassenprüfer wählte die Versammlung einstimmig F. Tönges.

Top 10 :  Kassiererin A. Suntken stellte einen ausgeglichenen Haushalt für das Geschäftsjahr 2000/2001 vor. Auf eine Beitragserhöhung kann weiterhin verzichtet werden.

Top 11.1 :  Unter dem Motto „Über Bremen ist schon vieles gesagt – aber  nicht von jedem“ trug der 1.Vorsitzende K. Stratmann die Geschehnisse der BDRG - Bundestagung vor. Dies waren neben der neuen AAB und der B – Ringe insbesondere die Probleme im Präsidium. Offen sprach er, aus seiner Sicht, die Hintergründe zum Rücktritt der beiden Beisitzer Gönsch und Köhnemann an. Da bereits zuvor einige verantwortungsbewußte Züchterfreunde, aus welchen Gründen auch immer, von ihren Posten zurückgetreten waren, stellt sich die Frage, warum diese offenkundigen Führungsprobleme vom Präsidium heruntergespielt werden. Oder haben die Verantwortlichen Herren im BDRG die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Die Unzufriedenheit an der Basis wächst! Wir befinden uns nicht mehr in der Gründerzeit des BDRG sondern im 21. Jahrhundert! Was wir jetzt brauchen, so K. Stratmann, sind Visionen! Ein Verband mit 250000 Mitgliedern muß zeitgerecht und zielorientiert geführt werden. Eigenverantwortung und Demokratie müssen praktiziert werden. Mit einer Neuwahl der beiden zurückgetretenen Beisitzer werden die Probleme nicht gelöst. Das derzeitige Tief muß zu einem Neuanfang genutzt werden. Eine modernere Führungsstruktur im BDRG ist notwendig. Perspektiven müssen geschaffen werden, Teamgeist ist unbedingt erforderlich. Bis zur BDRG – Versammlung in Ulm 2001 kann ein Konzept für eine neue  Führungsstruktur im BDRG erarbeitet werden. Unter der Einbeziehung der in Ulm turnusgemäß zur Wahl stehenden Präsidiumsmitglieder können bis dahin auch personell die erforderlichen Weichen gestellt werden. Als Tagungsort war Bremen, außer der recht hohen Nebenkosten, bestens organisiert und sicherlich eine Reise wert.

Top 11.2 : In Vertretung des erkrankten AL W. Rautert trug Lilo Jung den Abschlußbericht der Dt. Zwerghuhnschau, Dortmund 1999, vor. Sie übergab an den 1. Vorsitzenden K. Stratmann eine Spende der AL in Höhe von DM 500,00. Das ist das 2. Mal nach Mannheim 1994 das eine AL den VZV am Überschuß einer Zwerghuhnschau beteiligt. 

Top 12.1 :  K. Stratmann trug das neue Punktsystem zur Ermittlung der Dt. Meister vor. Die Mindestpunktzahl zur Erringung der Dt. Meisterschaft beträgt 472 Punkte. H. Krämer stellte die Dt. Zwerghuhnschau in Köln mit ihren Rahmenbedingungen vor.

Top 12.2 :  Die 24. Bundestagung findet 2001 in Oelde statt. Der ausrichtende SV der Züchter weißer Zwerg – Wyandotten hat den dortigen GZV mit in die Ausrichtung eingebunden.   Der Verein Oelde feiert dann sein 100 – jähriges Jubiläum. Der Vereinsvorsitzende G. Voß stellte die Veranstaltung vor.

Top 13.1 :  Die Dt. Zwerghuhnschau findet 2001 zum neuen Termin 12. – 14.10. in Münster statt.  Diese Veranstaltung hat Terminschutz. Weitere Entscheidungen wurden zurückgestellt.

Top 13.2 :  Für die Bundestagung 2004 wird der SV der Dt. Zwerge einen Antrag stellen. Austragungsort ist Altötting vorgesehen.

Top 13.3 :  Der 2. Vors. des SV der Züchter der Zwerg – New Hampshire,  D. Kinzler, bemängelte den Informationsfluß zur Stammschau anl. der Nat. in Ulm. K. Stratmann stellte klar, daß sich nur der SV der Barnevelder intensiv mit der dortigen AL auseinandergesetzt hat. Der VZV bietet allerdings dem SV der

Zwerg – New Hampshire eine Beteiligung an der Stammschau in den nächsten Jahren nach Absprache an.

Top 14 : K. Stratmann stellte die Zielsetzung des VZV für das kommende Jahr vor. Die Jugendarbeit in den SV muß unbedingt gefördert werden.

Auf die Einhaltung der geforderten Standardgewichte bei den verzwergten  Rassen soll in der nächsten Schausaison besonders geachtet werden. Bei der Erarbeitung einer neuen Führungsstruktur im BDRG werden wir unsere Erfahrungen einbringen. Die Realisierung des wissenschaftl. Geflügelhofes soll vorangetrieben werden.

Top 15 :  H. Krämer stellte den Verein zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Rassegeflügelforschung vor. Diese wurde vielseitig befürwortet. Der Antrag des Vorstandes zur Aufnahme in den Verein wurde bei 5 Enthaltungen und 1 Gegenstimme beschlossen.

Top 16 :  Es lagen keine Anträge vor.

Top 17 :  H. Peetz lud zur Beteiligung der Schau in Hannover ein. Weitere Wortmeldungen lagen nicht vor.

Top 18 :  Es erfolgte die Ausgabe der RZ – Gutscheine und Verbandsehrenpreise an die Anwesenden Vereine.

 

 

In seinem Schlußwort bedankte sich der 2. Vorsitzende H. Krämer für den harmonischen Versammlungsverlauf und wünschte allen Teilnehmern eine gute Heimreise verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.

Ende der Versammlung 14:00 Uhr.

 

 

Flonheim d. 17.07.2000

 

 (R. Stumpf,1. Schriftführer)                                                           (K. Stratmann,1. Vorsitzender) 

 

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Einführung

Die 23. Bundestagung des VZV  seht unter dem bewährten Motto:

V orträge
Z üchterabend
V ersammlung

In Verbindung mit dem Vorstand des gastgebenden Sondervereins der Zwerg-Italiener aller Farbenschläge halten wir für Sie ein abwechslungsreiches Programm dieser zweitägigen Veranstaltung bereit:

- Drei Fachreferate mit Diskussion
- gemütlicher Züchterabend am Samstag
- Jahreshauptversammlung des VZV am Sonntag

diese Einladung richtet sich nicht nur an die Vorstände bzw. offiziellen Delegierten der Mitgliedsvereine. alle Zwerghuhnzüchterinnen und Zwerghuhnzüchter sind herzlich eingeladen. der Vorsitzende des gastgebenden Sondervereins, unser Zuchtfreund Friedhelm Tönges hat alle Vorbereitungen für eine abwechslungsreiche Tagung getroffen. Dazu gehört auch ein Rahmenprogramm für mitreisende Damen und Herren.

Mit Spannung erwarten wir 23. Bundestagung des VZV in Hessen, hoffen auf eine gute Beteiligung und wünschen allen Delegierten und Gästen eine gute Anreise.

Ihr Vorstand des VZV

Karl Stratmann
1. Vorsitzender

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Programm der 23. Bundestagung des VZV - 2000

Tagungsort: Sternberghalle - Feriendorf, 35110 Frankenau / Hessen

Samstag, den 24. Juni 2000

ab 11.00 Uhr   Eintreffen der Deligierten und Gäste im Feriendorf Frankenau; Zimmerzuweisung (Möglichkeit zum Essen wird dort geboten)

13.00 Uhr Begrüßung und Beginn des fachlichen Teils

13.30 Uhr  Rahmenprogramm
Kurze Busfahrt zum nahegelegenen Edersee mit Schifffahrt und gemeinsames Kaffetrinken
Rückkehr gegen 17.30 Uhr über die Kurstadt Bad Wildungen

17.00 Uhr Ende des fachlichen Teils

19.30 Uhr Züchterabend im Tagungslokal Sternberghalle mit gemeinsamem Abendessen

 

 

Sonntag, den 25. Juni 2000

9.00 Uhr Begrüßung der Delegierten und Gäste zur
- Jahreshauptversammlung -
Grußworte der Ehrengäste

Für die Nichtteilnehmer der JHV stehen die Freizeiteinrichtungen des Feriendorfes, mit Freizeitbad, Sauna, Minigolf, Tennis, Reiten u. v. m. zur Verfügung

ca. 13.00 Uhr Ende der Jahreshauptversammlung

Wir übernachten in den Ferienhäusern des Feriendorfes Frankenau, die mit je 3 Doppelzimmern für 6 Personen eingerichtet sind.

Frankenau liegt 70 km südwestlich von Kassel und ca. 40 km nordöstlich von Marburg.

Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 15. Mai an:
Friedhelm Tönges, Kirschbaumstr. 14
35110 Frankenau, Telefon: 06455-8161

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Ablauf und Themen der 23. Bundestagung des VZV 2000

Samstag, den 24. Juni 2000

ab 11.00 Uhr   Eintreffen der Deligierten und Gäste

13.00 - 13.30 Uhr

Fachlicher Teil:

Begrüßung und Zielsetzung
Grußworte der Gäste

Diskussionsleitung: Karl Stratmann

13.30 - 14.30 Uhr  Wahrnehmung und Selbstempfindung beim Huhn

- Was nehmen Hühner aus der Umwelt mit Ihren Sinnesorganen wahr und wie fügen sie das in ihr Verhalten ein -


Prof. Dr. Gerd Rehkämper
Professor der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf und Initiator des wissenschaftlichen Geflügelhofes im Kulturzentrum Sinsteden, Kreis Neuss

14.30 - 15.30 Uhr Konsequenzen aus dem Gutachten zur Auslegung des Tierschutzgesetzes 
(Verbot von Qualzuchten)

- wie müssen und können sich die Zwerghuhnzüchter darauf einstellen? -

Dr. Uwe Bamberger
Vorsitzender des Beirates für Tier- und Artenschutz des BDRG

16.30 - 17.30 Uhr Zeitgemäße Jugendarbeit  in den Vereinen und Verbänden des BDRG

- Der Jugend gehört die Zukunft, die Jugend ist unsere Zukunft. Auch in Sondervereinen ist eine zukunftsorientierte Jugendarbeit unverzichtbar.

Armin Gersitz
Bundesjugendobmann im BDRG

19.30 Uhr Züchterabend mit Abendessen

 

Sonntag, den 25. Juni 2000

9.00 Uhr Beginn des organisatorischen Teils

9.00  Uhr   Begrüßung - Grußworte der Ehrengäste

9.30 Uhr Jahreshauptversammlung
- Ablauf nach Tagesordnung
- Ernennung verdienter Züchter zu Meistern der Dt. Zwerghuhnzucht
- Ausgabe der RZ-Gutscheine und der Ehrenpreise

ca. 13.00 Uhr Ende der Jahreshauptversammlung

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JHV-Tagesordnung der 23. Bundestagung des VZV 2000

Tagungsort: Sternberghalle - Feriendorf, 35110 Frankenau / Hessen

Sonntag, den 25. Juni 2000, von 9.00 - 13.00 Uhr

1.        Begrüßung der Delegierten und Gäste - Grußworte
2.        Totenehrung
3.        Genehmigung der Tagungsordnung
4.        Feststellung der anwesenden Vereine und Beschlußfähigkeit
5.        Ehrung verdienter Züchter - Meister der Dt. Zwerghuhnzucht
6.        Verlesung der Niederschrift der JHV vom 27. Juni 1999 in Zwönitz
7.        Jahresberichte
            7.1      1. Vorsitzender
            7.2      Obmann BZA
            7.3      2. Schriftführer Internet
            7.4      1. Kassierin - Hauptkasse
            7.5      Beisitzer - RZ-Kasse
8.        Bericht der Kassenprüfer und Entlastung der Kassiererin und des Gesamtvorstandes
9.        Ergänzungswahlen:
            9.1     2. Schriftführer
            9.2     Revisoren
10.        Haushaltsvoranschlag 2001 und Beitragsfestsetzung
11.      Berichte
            11.1     BDRG Tagung Bremen
            11.2     Abschlußbericht Dt. Zwerghuhnschau Dortmund 1999
12.     Vorschau
            12.1     Dt. Zwerghuhnschau in Köln 2000
            12.2     24. Bundestagung in Oelde/Westfalen
13.     Veranstaltungen und Tagungen ab 2001
            13.1     Dt. Zwerghuhnschauen 
            13.2     Bundestagungen 
            13.3     Stammschauen
14.     Zielsetzung für das kommende Jahr
15.    Mitgliedschaft des VZV im Verein zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Rassegeflügelforschung
16.     Anträge
17.     Verschiedenes
18.     Ausgabe der RZ-Gutscheine und Verbands-Ehrenpreise

Anträge richten Sie bitte bis 1. Juni 2000 schriftlich an den 1. Vorsitzenden des VZV

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