22. Bundestagung des VZV

26./27. Juni 1999 in Zwönitz, Kreis Stollberg / Sachsen


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Bericht

Das Jahrundert der Zwerghühner

Regelmäßig, am 3. Wochenende im Juli hält der VZV seine gewohnt Informative Bundestagung ab. Auch dieses Jahr war dies in Zwönitz / Sachsen der Fall. Über zwei Tage, der erste mit drei Referenten und Züchterabend, am zweiten die Jahreshauptversammlung. Die Ausrichtung der Tagung lag in den Händen des Sondervereins der Züchter der rebhuhnfarbiger Wyandotten und rebhuhnfarbiger Zwerg-Wyandotten unter der Leitung von Lothar Grießbach und Klaus Gebler.

Bereits am Freitag traf sich der Vorstand um 14 Uhr zu einer Vorstandssitzung. Der 1. Vorsitzende Karl Stratmann konnte alle Vorstandskollegen pünktlich begrüßen und auch den Bürgermeister der Stadt Zwönitz, der es sich nicht nehmen ließ an allen drei Tagen präsent zu sein – meine Hochachtung. Von den Ausrichtern der Verbandstagung, Lothar Grießbach und Klaus Gebler, bekam jedes Vorstandsmitglied einen wunderschön geklöppelten Hahn überreicht. In der konstruktiven Vorstandssitzung wurden die Themen wie Ausstellungsordnung, Ehrenordnung, die neuen Krawatten, einen Zuschuß für die Rasse des Jahres (wenn Zwerghühner), neue Ehrenpreise und die Vergabe der Verbandsschauen durch diskutiert. Eine so zeitige Vorstandssitzung ist nur von Vorteil, da dann wirklich nichts mehr unbeantwortet im Raum stehen bleibt. Gegen 18 Uhr wurde die Vorstandssitzung geschlossen und alle, wie auch schon die an gereisten Tagungsgäste trafen sich in den Gasträumen des Stadthotels. Hier wurden schon im Vorfeld eifrig Neuigkeiten und Zuchterfolge ausgetauscht. Auch wurde an diesem Abend der Wunsch noch geäußert, nochmals die Internet Seiten des Verbandes anzuschauen. Lothar Grießbach arrangierte dann kurzfristig für den Samstagmorgen einen Termin, wo wir die Möglichkeit hatten uns ins Internet einzuwählen. Am Samstagmorgen war der Empfang im Rathaus für die Vorstandschaft wo diese mit einem Glas Sekt begrüßt wurden. Solche aufgeschlossenen Stadtväter sollten weiter verbreitet sein, bei denen die Rassegeflügelzucht mit einem hohen Stellenwert unterstützt wird. Dannach schauten wir, wie am Vorabend gewünscht, beim Ortsansässigen EDV-Händler ins Internet, so daß viele Fragen über dieses Thema vor Ort geklärt werden konnten.

Für die Fachvorträge konnte der VZV wieder erstklassige Referenten gewinnen. Den Anfang machte Prof. Dr. Hans-Joachim Schille mit seinem Thema "Entwicklung der Zwerghuhnzucht" und "Die Zwerghuhnzucht in Sachsen". Frei und mit einwandfreier Rhetorik startete Prof. Dr. Schille seinen Vortrag, der nicht ohne Grund in Sachsen vorgetragen werden sollte. Denn der Ausgang der Zwerghuhnzucht lag in Sachsen, wo 1889 Louis Neubert als erster eine Großrasse verzwergte – es waren die Zwerg-Brahmas in hell, denen die dunklen 1891 folgten. Etliche mehr wurden in den folgenden Jahren verzwergt, wie auch die Zwerg-Phönix 1898. Der erste Zwerghuhnzüchterverein ließ nicht lange auf sich warten. Er wurde 1896 in Leipzig/Sachsen gegründet aus dem als erster Vorsitzender Oskar Schärf hervor ging. Auch der bekannte Schriftsteller Trübenbach mit seinem Verlag kam ebenfalls aus Chemnitz/Sachsen. Nun wurde auch dem letzen klar, daß Sachsen einen maßgeblichen Anteil an der Zwerghuhnzucht hat.

Den Anfang der Zwerghuhnzucht wurde Ende des 19. Jahrunderts gelegt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Bemühungen um die Zwerghühner noch verstärkt. Der Boom mit den Zwergen setzte ein und wurde ohne abzubrechen verstärkt – die Entwicklung der Zwerghuhnzucht nahm Ihren Lauf. Der Anteil der Zwerghühner lag 1906 bei etwa 14% gegenüber den Großen, 1934 waren es schon ein Drittel, Anfang der achtziger Jahre waren Sie sogar schon mit der Großrasse gleichgezogen und 1998 haben sie die Großen mit 159% übertroffen. Nun die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Am Anfang wurden die Zwerge als klein, niedlich abgetan und wurden auch nicht gefördert. Aber der Nutzwert, die Futterverwertung wie auch der geringere Platzbedarf machten die Zwerghühner immer beliebter und verbreiteter.

Prof. Dr. Schille konnte durch detaillierte, zusammengestellte Aufschreibungen den maßgeblichen Anteil, Sachsens Züchter an der Zwerghuhnzucht belegen. Hieraus ging hervor was für neue Rassen und Farbenschläge in Sachsen entstanden, mit dem jeweiligen Züchter und dem Jahr der Anerkennung wenn diese erfolgte. Auch gab es regionale Hochburgen bestimmter Rassen wie z.B. die Chabos in Dresden und die Zwerg-Phönix und Zwerg-Yokohama in der Oberlausitz.

Auch das erste Adressenbuch deutscher Geflügelzüchter ging aus Sachsen hervor, wo nicht nur Adressen sondern auch anderes Wissenswerte hervor ging. In der ehemaligen deutschen demokratischen Republik wurden die Zwerghühner auch Leistugsmäßig überprüft. In Coswig, Radebeul, Weinböhla und Dummersdorf waren hierfür ausgerichtete Baulichkeiten. Es wurden nicht nur Legeleistung, nein auch Schlupf, Befruchtung und Vitalität überprüft.

In die Zukunft blickt Prof. Dr. Schille recht zuversichtlich für die Zwerghuhnzucht. Die Stadtflucht in das Umland, der frühe Lebensabend und die viele Freizeit wirken sich bestimmt positiv auf die Zwerghuhnzucht aus.

"Die Farbenschläge bei den verschiedenen Zwerghuhnrassen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede" war das Thema des Referenten Reiner Wolff. Was oft als trockenes Thema behandelt wurde, ist hier brillant vorgetragen worden. Die unterschiedlichsten Farbpigmente wurden genannt und erläutert. Farbpigmente und Federstrukturen machen auch das Licht in Ihrem Erscheinungsbild zum Helfer. Erst dann kommen bestimmte Farben und Schattierungen Ihr Leben eingehaucht. Durch bestimmte Gesundheits- und Fütterungsfaktoren können die Farbpigmente auch noch etwas gesteuert werden.

Als Ausgangspunkt stellte Reiner Wolff das Bankivahuhn farblich vor und erläuterte was durch Mutationen und gezielte Züchtung alles erreicht werden konnte. Die ganzen Zusammenhänge der Farbenvielfalt wurden erläutert, nicht nur die Farbe an sich, sondern auch der Vergleich zu anderen. Wie auch die Farbe wildfarbig, sich in den verschiedenen Rassen mannigfaltig zu äußern vermag. Auch die genetischen Zusammenhänge der Farben wurden gekonnt und lebhaft vorgetragen. Klassische Farbenspiele wie Goldfarbig und Goldhalsig wurden in ihrer Auslegung ebenso erläutert. Aber nicht nur die Gefiederfarbe, nein auch die Lauffarbe, mit ihren Zusammenhängen auf Haut- und Augenfarbe war Thema in seinem Vortrag. Bei der Farbe weiß wurde auf die Dominante und auf die Rezessive Variante eingegangen und Festgestellt, daß Dominant auch nicht immer Dominant ist. Ausgiebig wurde auch über die variierende Blau-Reihe eingegangen. Hellblaue ohne Säumung bzw. dunkelblaue mit feiner schwarzen Säumung. In der Gelb-Braun-Rot-Reihe wurde die Farbe am Beispiel der gelben Orpington, der goldbraunen New-Hampshire und der Rhodeländer besprochen. Jedem wurde klar wie sich die Pigmente mit mehr oder weniger Farbintensität auswirken und sich auf der Feder bzw. im Farbbild bemerkbar machen.

Dies war ein Vortrag par excellence über das Farbspiel in der Rassegeflügelzucht wo jeder Züchter lehrreiche Information mit nach Hause nehmen konnte.

 

Der VZV-Vorsitzende Karl Stratmann referrierte über das Thema "Die Zwerghuhnzucht als Freizeitgestaltung im 21. Jahrhundert". Durch eine Tour der Entstehung und Entwicklung der Zwerghuhnzucht, die bereits Marco Polo bekannt war, waren die Zwerghühner am Anfang nur Schönheit und Luxus die in "besseren Häusern" anzutreffen waren. Diese Tatsachen änderten sich aber sehr schnell und heute haben die Zwerghühner einen hohen Stellenwert. Platzbedarf , geringere Futterkosten und günstige Transportmöglichkeiten zu den Ausstellungen tragen ihren Beitrag hierzu. Ca. achtzig Zwerghuhnrassen, 121 Farbenschläge und ca. zehntausend Mitglieder betreut der VZV derzeit. Die Kreativität mit dem Verantwortungsgefühl für das Geschöpf steht im Mittelpunkt und nicht die Profilierung eines einzelnen bei der Schöpfung neuer Rassen bzw. Farbenschläge. Dies sollte auch in Zukunft so sein wenn die Zwerghuhnzucht weiterhin sich im Aufwind befindet. Als sinnvolle Freizeitgestaltung mit der Liebe zum Tier ist die Zwerghuhnzucht geradezu prädestiniert. Kameradschaft, Erfolg und die Einbindung von Kindern und Jugendlichen fordern Pflichtbewußtsein und Begeisterung gegenüber dem Zwerghuhn. Auch ist es für das Nachberufsleben, für Kranke als Hoffnungsträger und viele weitere eine sinnvolle und aktive Freizeitgestaltung.

Nach einem gelungenen Züchterabend und kurzer Nacht startete am Sonntagmorgen die Jahreshauptversammlung. Karl Stratmann konnte viele Ehrengäste begrüßen. Vom BDRG waren Hans Amelsberg, Günter Schneider und die Bundesgeschäftsführerin Ulrike Hertz vor Ort. Die Landesverbandsvorsitzenden von Sachsen, Frank Endmann; Bremen, Fred Sandmann; Hannover, Klaus Schmidt und Rheinland Horst Krämer konnten auch begrüßt werden. Von den Fachverbänden war Dietmar Kleditsch vom VHGW und Günter Meyer vom VZI anwesend. Nach der Begrüßung und den Grußworten konnte Karl Stratmann seinen Jahresbericht als erster Vorsitzender verlesen. Er gab einen Überblick über seine geleisteten Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr. Er bedankt sich für die prima Zusammenarbeit innerhalb des Vorstandes des VZV, des BDRG’s und der Fachverbände. Die BDRG-Initiative einen Teller für die Rasse des Jahres aufzulegen, aber wunderte sich warum nicht mit der ersten Rasse, nämlich den Chabos begonnen wurde. Um die Rasse des Jahres zu fördern wurde für den ausrichtenden Sonderverein ein finanzieller Zuschuß beschlossen um die Zwerghuhnrasse präsentieren zu können. Drei Zwerghuhnzüchterfreunde sind seit Cottbus nun im BZA vertreten. Nicht so erfreut darüber ist er, daß der VDT sein Meeting 2000 auf den gleichen Termin legte wie unsere Bundesversammlung des VZV 2000 in Fankenau. Einen besonderen Dank richtete er an die Presse für die konstruktive Zusammenarbeit und bedachte die Presse ausnahmsweise mit einem Präsent.

Der 2. Schriftführer Matthias Schmitt informierte über die geglückte Präsentation des VZV im Internet. Mittler Weile haben sich schon zehn Sondervereine angeschlossen und sind mit eigenen Seiten im Internet vertreten. Sie sind noch nicht dabei ?! Einfach melden unter Tel.: 033762-41900 Fax 033762-41901 oder info@vzv.weihenstephan.org. Sondervereine die schon mitmachen bitte die Daten nicht vergessen zu aktualisieren z.B. Termine. Ab sofort wird es auch ein regelmäßig wechselnden Leitartikel geben über verschiedene Punkte der Zwerghuhnzucht.

Der BZA Verbindungsmann des VZV Rudi Möckel, gleichzeitig BZA-Obmann für die Zwerghühner hob hervor, daß die Rassen bzw. Farbenschläge die bei der Sichtung vorgestellt werden auf einer breiten Basis stehen sollten. Diese müssen gefestigt sein wenn sie in das Anerkennungsverfahren übernommen werden. Ausländisch beringte Zwerghühner mit zu großem Ring werden anstandslos bewertet, wenn der Ring nicht abstreifbar ist.

Die Kassierin Annchen Suntken und der RZ-Kassier Erwin Loos können eine beachtliche Kassenführung wie auch Bestand verzeichnen. Nach der Entlastung der Vorstandschaft wurde die Kassierin, wie auch die Revisoren in Ihrem Amt einsimmig bestätigt.

Im Bericht über die BDRG-Bundestagung informierte Karl Startmann über die wissenswerten Punkte und Fakten. Den zweiten Teil des Berichtes übernahm Horst Krämer der sich mit der Realisierung des wissenschaftlichen Geflügelhofes auseinander setzte.

Über die letzte Deutsche Zwerghuhnschau in Hannover konnte Horst Peetz positive Bilanz ziehen. Nie hatte eine Deutsch Zwerghuhnschau so viele Tiere wie in Hannover. Zur nächsten Deutschen Zwerghuhnschau in Dortmund sind schon alle Vorbereitungen im Gange, so können sie auch schon am Freitagabend Ihre Ausstellungsergebnisse im Internet abrufen. Unsere Bundestagung findet 2000 in Frankenau/Hessen am 24.+.25. Juni in der Mehrzweckhalle statt. Die Zwerg-Friesenhühner werden nun auch vom VZV im gemischten SV mit den Großen mitbetreut. Ebenfalls finden nun die siamesischen Zwerg-Seidenhühner und die Zwerg-Crève-Coeur im SV der Seidenhühner und Zwerg-Haubenhühner ein neues Zuhause. Die Zwerg-Wyandotten orangegebändert und orangehalsig haben einen neuen SV gegründet und wollen vom VZV betreut werden.

Als Fazit ist anzumerken, daß man eine Tagung wohl nicht besser ausrichten bzw. organisieren kann – eine VZV-Tagung ist immer eine Reise wert, auch wenn man nicht Delegierter ist. Ein neues Jahrhundert für die Zwerghühner und den VZV kann beginnen.

Matthias Schmitt

 


Einführung

Die 22. Bundestagung des VZV - Schirmherr Landrat Udo Hartwich - seht unter dem bewährten Motto:

V orträge
Z üchterabend
V ersammlung

Und das erwartet Sie auf dieser zweitägigen Veranstaltung:

- drei Fachreferate mit Diskussion
- Traditoneller Züchterabend am Samstag
- Jahreshauptversammlung am Sonntag
- Abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die mitreisenden Damen und Herren am Samstag und Sonntag

Neben den offizellen Delegierten der Mitgliedsvereine des VZV sind alle Sondervereinsmitglieder und Freunde der Zwerghuhnzucht herzlich eingeladen. Der Sonderverein der Züchter der rebhuhnfarbigen Wyandotten und rebhuhnfarbigen Zwerg-Wyandotten und hier besonders unsere Zuchtfreunde Klaus Gebler und Lothar Grießbach, haben alle Vorbereitungen für einen reibungslosen Ablauf getroffen mit dem Ziel, uns zwei angenehme Tage im erzgebirge zu bieten. Bitte überlegen Sie bei Ihren Planungen, ob Sie diese Tagung auch zu einem verlängerten Wochenende in dieser reizvollen Gegend nutzen können.

Wir freuen uns auf die 22. Bundestagung in Sachsen, hoffen auf eine gute Beteiligung und wünschen allen Delegierten und Gästen eine gute Anreise.

Ihr Vorstand des VZV

Karl Stratmann
1. Vorsitzender

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Tagungsprogramm

Samstag, den 26. Juni 1999

ab 11.00 Uhr            Eintreffen der Deligierten und Gäste im Tagungshotel- Zimmerzuweisung
                                (Möglichkeit zum Essen wird dort geboten)

13.00 Uhr                 Begrüßung und Beginn des fachlichen Teils

13.30 Uhr                Rahmenprogramm
                                Busfahrt durch den Kreis Stollberg und angrenzde Teile des Kreises
                                Annaberg mit Besichtigung von erzgebirgischer Volkskunst.

13.30 Uhr                Entwicklung der Zwerghuhnzucht
                                - Die Zwerghuhnzucht in Sachsen -
                                Referent: Prof. Dr. Joachim Schille

14.30 - 15.30 Uhr   Die Farbenschläge bei den verschiedenen Zwerghuhnrassen
                               - Gemeinsamkeiten - Unterschiede - Zielsetzung
                                Referent: Rainer Wolf  

Pause                         Besichtigung der Hausbrauerei

16.30 - 17.30 Uhr    Die Zwerghuhnzucht als Freizeitgestaltung im 21. Jahrhundert
                                Züchter - Halter - Tierfreund
                                Referent: Karl Stratmann

19.00 Uhr                 Züchterabend mit gemeinsamem Abendessen

 

Sonntag, den 27. Juni 1999

9.00 Uhr                     Beginn des organisatorischen Teils

9.00  Uhr                    Begrüßung - Grußworte des Schirmherrn und der Gäste
9.30 Uhr                     Jahreshauptversammlung
                                  Ablauf nach Tagesordnung
                                  Ausgabe der RZ-Gutscheine und der Ehrenpreise

13.00 Uhr                   Ende der Jahreshauptversammlung

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JHV-Tagesordnung

1.        Begrüßung der Delegierten und Gäste - Grußworte
2.        Totenehrung
3.        Genehmigung der Tagungsordnung
4.        Feststellung der anwesenden Vereine und Beschlußfähigkeit
5.        Verlesung der Niederschrift der JHV am 27.06.98 in Bersenbrück
6.        Jahresberichte
            6.1      1. Vorsitzender
            6.2      Obmann BZA
            6.3      2. Schriftführer Internet
            6.4      1. Kassierin - Hauptkasse
            6.5      Beisitzer - RZ-Kasse
7.        Bericht der Kassenprüfer und entlastung der Kassiererin und des Gesamtvorstandes
8.        Ergänzungswahlen:
            8.1     1. Kassiererin
            8.2     Revisoren
9.        Haushaltsvoranschlag 2000 und Beitragsfestsetzung
10.      Berichte
            10.1     BDRG Tagung Cottbus
            10.2     Abschlußbericht Dt. Zwerghuhnschau Hannover 1998
11.     Vorschau
            11.1     Dt. Zwerghuhnschau in Dortmund 1999
            11.2     23. Bundestagung in Fankenau / Hessen
12.     Veranstaltungen und Tagungen ab 1999
            12.1     Dt. Zwerghuhnschauen ab 2003
            12.2     Bundestagungen ab 2003
            12.3     Stammschauen ab 2003
13.     Zielsetzung für das kommende Jahr
14.     Anträge
15.     Verschiedenes
16.     Ausgabe der RZ-Gutscheine und Verbands-Ehrenpreise

Anträge richten Sie bitte bis 1. Juni 1999 schriftlich an den 1. Vorsitzenden des VZV

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Tagungslokal

Brauerei und Gasthof Zwönitz
Familie Raumann
Grünhainer Straße 15

08297 Zwönitz / Erzgebirge

Tel.: 037754 - 59904 od. 59905
Fax  037754 - 59906

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Lageplan

 

 

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